T † BERNADETTE + GIRL 29

T.R.A.S.H. (NIEDERLANDE)

T † BERNADETTE + GIRL 29

Zwei Kurzstücke, die es in sich haben. An der Grenze des physisch Erreichbaren, auf der Suche nach sich selbst. mehr Info

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THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS

PENG! PALAST (SCHWEIZ)
+ MACHOL SHALEM (ISRAEL)

THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS

Eine Zirkusmischung aus Borat, Eis am Stiel und falschem Verständnis für Probleme, die noch niemand zu lösen im Stande war. mehr Info

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MARCH

JELENA KOSTIĆ (SERBIEN/ NIEDERLANDE)

MARCH

Fünf Figuren treffen aufeinander, überwältigt vom unbändigen Willen nach Veränderung und Protest. mehr Info

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BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG

CHRISTOPH WINKLER (DEUTSCHLAND)

BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG

Was ist böse? Wie verändert sich der Begriff Verkörperung, wenn man ihn als physische Handlung definiert? mehr Info

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HIDDEN TRACKS

JENNIFER OCAMPO MONSALVE (KOLUMBIEN / DEUTSCHLAND)

HIDDEN TRACKS

Woraus lässt sich Hoffnung schöpfen und woran sich festhalten, wenn einem nichts mehr bleibt? mehr Info

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Stripes
LOFFT
T † BERNADETTE & GIRL 29
T † BERNADETTE & GIRL 29 T † BERNADETTE & GIRL 29 T † BERNADETTE & GIRL 29 TRAILER GIRL 29
Fotos: Paul van Weert

05. Mai 2012 | 20 Uhr

Dauer 60 min.
Eintritt für beide Stücke zusammen 16 / 10 Euro

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t.r.a.s.h. (Niederlande)

Sprengt die Grenzen des körperlich Erreichbaren und reduziert den Menschen auf eine Masse aus Energie und Instinkt. — De Volkskrant

T † BERNADETTE (DEUTSCHLANDPREMIERE)

In dem stark emotionalen Duett T † BERNADETTE stellt T.R.A.S.H. Synergie und Ekstase als Bedingung für die Fusion zwischen zwei Menschen dar. Verloren in ihrer inneren Welt, verlieren sie sich selbst und ineinander. In einem Zustand des Rausches treffen sich die verborgenen Seiten ihrer Persönlichkeit. Bald gibt es nur noch wenig, das zur Zweisamkeit führt. T. † BERNADETTE ist ein extrem physisches Tanzstück begleitet von Live-Musik – eine Waschmaschine, eine Menge herumliegender Kostüme und verschiedene Perücken bilden das Bühnenbild.

KONZEPT + CHOREOGRAFIE Kristel van Issum | KOMPONIST Arthur van der Kuip | BÜHNENBILD Paul van Weert | ERARBEITET MIT + PERFORMT VON Joss Carter, Lucie Petrušová | MUSIKER Jacqueline Hamelink (Violoncello)

Girl 29 (DEUTSCHLANDPREMIERE)

Eine glänzende One-Woman-Show oder die Identitätskrise eines weiblichen Charakters? In einem Boxring befindet sich eine Frau, die sich ständig verändert und unterschiedliche Formen annimmt. Sie ist in einer ständigen Metamorphose. Sie ist auf der Suche nach der Beschaffenheit ihrer Selbst. Sie besteht aus mehreren Ichs, die sich zwischen Witz und Bedrohung aufspannen. Die Profuktion hat erst Ende März Weltpremiere in Tilburg.

KONZEPT + CHOREOGRAFIE Kristel van Issum | KOMPONIST Arthur van der Kuip | BÜHNENBILD Paul van Weert | ERARBEITET MIT + PERFORMT VON Tegest Pecht-Guido | MUSIKER Artemisz Polonyi

Eine Produktion von T.r.a.s.h.
Unterstützt von Fonds Darstellende Künste (FPK) Niederlande, Provinz Nord-Brabant und Stadt Tilburg.
www.trashweb.nl

THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS
THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS TRAILER THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS
Fotos: Tom Keller

06. Mai 2012 | 20 Uhr

Dauer 110 Min.
Eintritt 16 / 10 Euro

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PENG! PALAST (SCHWEIZ)

+ MACHOL SHALEM (ISRAEL)

THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS

THE HOLYCOASTER S(HIT) CIRCUS ist ein gescheit gemeinter, aber gescheiterter Dokumentarfilm über die Begegnung von Deutschen und Schweizer Schauspielern mit Israelischen Tänzern und – vor allem – über die Ansichten, die sie einander gegenüber hegen und pflegen. Mit Toleranz und Gutmenschentum versuchen sich die Beteiligten näher zu kommen, aber sind allzu sehr verhaftet in ihren Vorurteilen, da diese immer Vor- und Nachteile haben.

Herrlich komisch, unzensiert und politisch völlig unkorrekt sieht man die Deutschen und Schweizer, die versuchen, ihr Unbehagen gegenüber Israel abzulegen und doch immer wieder in sehr unbehaglichen Situationen landen. Demgegenüber freuen sich die Israelischen Künstler, endlich einmal mit Nachkommen ‚echter Nazis‘ zusammenarbeiten zu können, da sie hoffen, dass dies der Garant zum Erfolg in Israel wird. Es tut sich, nachdem der Film abbricht, eine Manege auf, ein ‚Cirque des Fous‘, in dem überkarrikierte Deutsche und Israelis unkorrekte Witze aneinander auslassen, sich prügeln und anschreien, Lieder erfinden und Slapstick tanzen. Das Projekt ist eine Zirkusmischung aus Borat, Eis am Stiel und falschem Verständnis für Probleme, die noch niemand zu lösen im Stande war.

Peng!Palast sind die Basejumper der freien Theaterszene und hangeln sich ungesichert über den Abgrund des schlechten Geschmacks. — Der Bund

VON UND MIT Ruby Edelman, Sascha Engel, Christoph Keller, Dennis Schwabenland, Benjamin Spinnler, Raphael Urweider | LEITUNG Ruby Edelmann | FILM Sascha Engel | DRAMATURGIE + MUSIK Raphael Urweider | LICHTDESIGN Mathias Keller, Tonio Finkam | REGIEASSISTENZ Rebekka Bangerter | PRODUKTION MTL Jacqueline Schnyder | PRODUKTION TOUR Lucas Kleist

Eine Produktion von Peng! Palast in Koproduktion mit Machol Shalem Dance House Israel, Schlachthaus Theater Bern und Theater Chur.

Mit Unterstützung von Kultur Stadt Bern, Swisslos, Ernst Göhner Stiftung, Migros Kulturprozent, Burgergemeinde Bern, Georges u. Jenny Bloch Stiftung, Fondation Nestlé pour l´Art, Schweizerische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland.

www.pengpalast.de

Im Anschluss SPEEDDATING | PUBLIKUMSGESPRÄCH mit Beteiligten der Produktion (vom Darsteller bis zum Techniker) in Foyer und Saal.

MARCH (DEUTSCHLANDPREMIERE)
MARCH (DEUTSCHLANDPREMIERE) MARCH (DEUTSCHLANDPREMIERE) MARCH (DEUTSCHLANDPREMIERE) MARCH (DEUTSCHLANDPREMIERE) TRAILER MARCH
Fotos: Rob Hogeslag

09. + 10. Mai 2012 | 20 Uhr

Dauer 65 Min.
Eintritt 16 / 10 Euro

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JELENA KOSTIĆ (SERBIEN/NIEDERLANDE)

MARCH (DEUTSCHLANDPREMIERE)

Fünf Figuren treffen aufeinander, überwältigt vom unbändigen Willen nach Veränderung und Protest. Inmitten der Revolte sind sie getrieben von widersprüchlichen Gefühlen zwischen Euphorie und Verlust. In der hermetischen Gruppe entsteht kurz vor der Eruption eine extreme Anspannung. Harmonie und Chaos, Wachsamkeit und Ohnmacht wechseln sich ab und zwingen zu Entscheidungen. MARCH eröffnet einen flüchtigen Blick auf diesen Abgrund, der gleichzeitig eine Metapher für unsere Gesellschaft ist. Die Performance läuft unausweichlich auf den Punkt zu, an dem sich der Kern eines Menschen zeigt, an dem das Adrenalin in die Adern schießt und man neben sich stehst. Auf den Moment, in dem der Aufruhr ausbricht.

MARCH wurde inmitten einer kalten Industrielandschaft entwickelt, die auf der Bühne und in der Performance ihren Widerhall findet. Jelena Kostić bekam den Aufstand gegen das Regime in Belgrad am 9. März 1991 als 17-Jährige am eigenen Leibe zu spüren und macht ihn zum Ausgangspunkt für MARCH.

KONZEPT + CHOREOGRAFIE Jelena Kostić | TANZ Miryam Garcia Mariblanca, Marc de Pablo, Marek Zawalski, Ann-Christin Zimmermann, Blazej Jasinski | KOMPOSITION Jeroen Strijbos, Rob van Rijswijk | BÜHNE Elian Smits | KOSTÜM Natasja Leenders | LICHT Ate-Jan van Kampen | DRAMATURGISCHE BERATUNG Thomas Falk | ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Judith Teunissen | KÜNSTLERISCHE MITARBEIT + BEGLEITUNG Monique Zijp

Eine Produktion von Jelena Kostić in Koproduktion mit Productiehuis Brabant und Theaterfestival Boulevard.

Gefördert von Prins Bernhard Cultuurfonds, Gemeente Tilburg, Stichting Dioraphte, Provincie-Noord Brabant, SNS REAAL.

www.jelenakostic.com

Im Anschluss an die Vorstellung am Mittwoch, 09. Mai 2012 PUBLIKUMSGESPRÄCH | MODERATION Dr. Veronika Darian (Theaterwissenschaftlerin an der Universität Leipzig).

BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG
BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG TRAILER BAADER
Fotos: Heiko Marquardt/ frischefotos.de

11. Mai 2012 | 20 Uhr

Dauer 55 Min.
Eintritt 16 / 10 Euro

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CHRISTOPH WINKLER (DEUTSCHLAND)

BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG

Mit dem Solo BAADER – CHOREOGRAPHIE EINER RADIKALISIERUNG untersucht Christoph Winkler anhand der Figur des deutschen Terroristen Andreas Baader die Möglichkeit der Darstellung ‚böser‘ Charaktere im zeitgenössischen Tanz. Baader war schon früh ein Meister der Selbstinszenierung. Seine spätere Instrumentalisierung des Körpers als „heiligste Waffe“ des Revolutionärs und deren strategischer Einsatz zur Ausführung intellektueller Vorgaben – sogar über das eigene physische Ende hinaus – macht seine Person zum idealen Sujet tänzerischer Auseinandersetzung. Ganz sicher ver-körpert Baader einen extremen Charakter. Was aber ist böse; wie verändert sich der Begriff Ver-Körperung, wenn man ihn als physische Handlung definiert?

Fernab jegliches propagandistischen Auftrags, aber auch fernab von Beliebigkeit, verschränkt sich das körperlich-musische Element mit dem ursprünglichen Geist der früheren Revolte. [...] fantastisch. — taz

KONZEPT Christoph Winkler | TANZ Martin Hansen | KOSTÜM Lisa Kentner, Vivien Wanneck | MASKE Kathleen Kelly | LICHT André Schulz | PRODUKTIONSDRAMATURGIE ehrliche arbeit – Freies Kulturbüro

Eine Produktion von Christoph Winkler in Kooperation mit dem Ballhaus Ost.

Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von phase7.

www.christoph-winkler.info

Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.
Nationales Performance Netzwerk

HIDDEN TRACKS
HIDDEN TRACKS HIDDEN TRACKS HIDDEN TRACKS HIDDEN TRACKS
Fotos: Fabian Glass

12. Mai 2012 | 20 Uhr

Dauer 60 Min.
Eintritt 16 / 10 Euro

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JENNIFER OCAMPO MONSALVE (KOLUMBIEN/DEUTSCHLAND)

HIDDEN TRACKS

Jennifer Ocampo Monsalve, Tänzerin und Choreografin aus Kolumbien, nimmt sich in HIDDEN TRACKS ein Thema von Brisanz vor – Entführung. Das Stück geht von den Erlebnissen der französisch-kolumbianischen Politikerin Ingrid Betancourt aus, die sechs Jahre Gefangene einer Guerillagruppe im Dschungel war. Es übersetzt Fragen in Tanz, die nicht nur dieser Fall aufwirft. Welche Wechselbäder der Gefühle durchleiden Geiseln? Woraus lässt sich Hoffnung schöpfen und woran sich festhalten, wenn einem nichts mehr bleibt? In Zeiten größter Entbehrung gilt es, an seinen Idealen festzuhalten und den letzten Besitz nicht zu verlieren – die Würde. Ein Abend, der etwas erzählt über das, was uns überleben lässt: die Liebe zum Leben. Jennifer Ocampo hat die Choreografie zusammen mit der Tänzerin Marcela Ruiz Quintero entwickelt, die wie sie aus der Talentschmiede Pina Bauschs stammt. Außerdem mit Gabriel Galindez Cruz, der schon bei Sasha Waltz and guests getanzt hat. Drei Talente von internationalem Format auf der Bühne.

KONZEPT Jennifer Ocampo Monsalve | CHOREOGRAFIE Jennifer Ocampo Monsalve, Marcela Ruiz Quintero, Gabriel Galindez Cruz | TANZ Jennifer Ocampo Monsalve, Marcela Ruiz Quintero, Gabriel Galindez Cruz | BÜHNE Jennifer Ocampo Monsalve, Volker Sippel | LICHTDESIGN Volker Sippel | MUSIK Philip Gregor Grüneberg | DRAMATURGIE + PRODUKTIONSLEITUNG Philip Gregor Grüneberg

Eine Produktion von Jennifer Ocampo Monsalve in Koproduktion mit Theater im Pumpenhaus Münster.

Unterstützt von Kulturamt der Stadt Münster, Sparkasse Münsterland Ost und Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes e.V.

Medienpartner
Culturtraeger
KOCMOC.NET